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14 Aug

Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt Fluor in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als natürliche Fluoride vor, z. B. als Calcium- oder Natrium-Fluorid.

  • Es sei hierbei anzumerken, dass es hier in erster Linie um die nicht natürliche Fluorid-art (Hexafluorokieselsäure) handelt, mit dem Trinkwasser, Zahnpasta, raffiniertes Salz und andere Produkte bewusst versetzt werden. Hexafluorokieselsäure ist als Fluorid, ein flüssiges Nebenprodukt der Düngemittelherstellung.
  • Fluorid ist ein hochtoxischer, ätzender chemischer Stoff, der im Körper verheerende, bisweilen irreversible Schäden anrichtet.
  • Unsere und erst recht die Leber von Säuglingen und Kleinkindern, als Entgiftungs-Organ, ist nicht in der Lage Fluorid abzubauen. Diese gefährliche Chemikalie wird in die Gallengänge weitergeleitet, mit Folgen der Veränderung der Gallenflora, eine Stauung im Gallengang und vielen anderen Erkrankungen.

So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ganz einfach ein gefährliches industrielles Abfallprodukt – ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern – dessen sich größtenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide.

Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern. Diese Fluorid Ablagerungen sind hochgiftig und gefährlich, gerade für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Erwachsene.

Eine unbedenkliche Dosis Fluoride gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Aufnahme von Fluoride über fluoridierte Zahnpasta, Fluor-Tabletten, oder auch in Speisesalz und Fluoride im Trinkwasser, beschleunigt die Alterung und fördert den gesundheitlichen Verfall mit vielfältig – meist unheilbaren Erkrankungen. Zellschädigungen, das Nervensystem und auch Zähne und Gebiss werden geschädigt.

Konzentrations- und Kumulationsgifte

Bei Fluoriden handelt es sich um sogenannte Konzentrations- und Kumulationsgifte. Das heißt, dass Fluoride vom Körper nicht hundertprozentig abgebaut und ausgeschieden werden können. Fluoride sammeln sich nicht nur in Zähnen oder Knochen, sondern auch in weichen Geweben, wie zum Beispiel in der Schilddrüse. Dieses Gift macht noch nicht mal vor der Gebärmutter-wand halt, es durchdringt sie und sammelt sich im Körper, des noch ungeborenen Kindes.

Fluorid bzw. Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde, sind aggressiv und können sich sogar durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.

Die Geschichte von Fluoride

Fluoride, finden wir im Trinkwasser, Mineralwasser, in Tabletten, Medikamenten, Zahnpasten, Mundwässer, Insektiziden, Rattengift und als Zusatz im Speisesalz (Natriumchlorid). Fluoride sind nicht etwa das Ergebnis, gesundheitsfördernder Maßnahmen der medizinischen Forschung, sondern die Verfolgung von Zielen der Abfallentsorgung verschiedener Industriezweige und Interessents-Verbände mit Unterstützung der Lobbyarbeit einiger Politiker innerhalb der vergangenen 50 Jahre.

Fluorid zur Zahn-prophylaxe

Die Zuckerindustrie, zum Beispiel, suchte ein Mittel um Zahnkaries zu verhüten, ohne die Werbung für den Konsum von Süßigkeiten in Frage zu stellen und auf dessen Gefahren hinweisen zu müssen. Fluoride als Abfallprodukt für weitere Industriezweige, sind die Aluminium-, Stahl- und Phosphat- und die Pharma-Industrie. Es gibt viele hochrangige Wissenschaftler, die betonen, dass Fluor ein schweres Nervengift und krebserregend ist, und Fluoride dem Menschen keinerlei gesundheitliche Vorteile bringt.

Es gibt weiterhin Studien, die aufzeigen, dass regelmäßige Dosen von selbst sehr kleinen Mengen Fluoride nach einer gewissen Zeit die Psyche des Menschen in der Art verändern können, dass er kritiklos alles hinnimmt, was man ihm vorsetzt. Diese Erkenntnis wurde bereits in deutschen und sowjetischen Konzentrationslagern eingesetzt, um bei den Insassen die geistige Widerstandskraft zu mindern. Fluoride werden bis heute, als Psychopharmaka in der Schulmedizin eingesetzt, um erkrankte Menschen ruhig zu stellen.

Fluorid macht, im wahrsten Sinne des Wortes, dumm. Mit diesen chemischen Kampfstoffen, wird die Bevölkerung gezielt dumm und passiv gehalten, damit sie alles akzeptiert was ihr von Regierungsseite her auferlegt wird.

Propaganda der Fluoride – die Gesellschaft wird belogen

Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in einem Artikel ‚Die Trinkwasser-Fluoridierung als gutes Geschäft?‘:

Wenn eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie die Zeitschrift ‚Life‘ es beschrieben hat, an das Mellon-Institut in Pittsburg wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte erforschen zu lassen. 1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen nicht absetzbarer Fluoride, Fluor-Verbindungen. Eine zeit-lang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natrium-Fluorid im Columbiafluß, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Die Aluminiumindustrie musste neue Verwendungen für ihre Fluorid-Abfälle finden, die sich bei der Produktion täglich anhäuften. Ein Teil davon ließ sich über den Einsatz im Rattengift und über Insektizide absetzen; aber das war zu wenig und löste das Abfall-Problem nicht.

Lösung, zur Beseitigung vom Abfallprodukt Fluorid

Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes, namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluor-Verwertungs-Problems beauftragt. Er erinnerte sich daran, dass Fluor angeblich Zahnverfall verhindern könne und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoride vor. Um das zu verwirklichen, musste er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, dass Fluoride, für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen von Fluorid wusste war, das Fluor als eines der schwersten Gifte bekannt ist – diese Tatsachen mussten begraben werden. Es musste dem Publikum und der Bevölkerung beigebracht werden, das Fluor kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff sei.

Und das gelang in der Tat. Gerald G. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industrie namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich so weit, dass das Fluor als ein Nährstoff deklariert und diese unglaubliche Lüge, in den Medien verbreitet wurde.

 

Es gibt keine unbedenkliche Dosis

Fluoride sind hochgiftig und gefährlich. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Aufnahme von Fluoride beschleunigt die Alterung, lassen Zellen sterben, fördern den gesundheitlichen Verfall des Nervensystems und fördern vielfältige, meist unheilbaren Erkrankungen.

 

Dr. Richard Schames, ein graduierter Akademiker von Harvard und der University of Pennsylvania, erklärte nach tiefgreifenden Forschungen zu den Wirkungen von Fluorid auf das menschliche Biosystem:

„(…) die Nazi Konzentrationslager verwendeten fluoridiertes Wasser um den Willen und die Lebenskraft der Gefangenen zu unterdrücken. Dies scheint während der 30er Jahre der Fall gewesen zu sein, und ist das erste bekannte Beispiel fluoridierter Wasserversorgung für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe.“


Fluorid, ganz egal in welcher Menge, ist nichts weiter als eine chemische Waffe. Wenn darüber nachgedacht wird es bei der gesamten Bevölkerung oder bestimmten Gruppen innerhalb einer Bevölkerung anzuwenden, dann heißt das nichts anderes als: Chemische Kriegsführung.

Fluoride vernichten die Enzyme im menschlichen Körper, die dafür sorgen (sollen), dass alle Stoffwechselvorgänge wie vorgesehen ablaufen. 

Sagt man nun Fluor oder Fluorid?

“Sagen Sie niemals Fluor! Das kennen die Leute als Rattengift. Sagen Sie Fluorid, das klingt harmloser!”

So der amerikanische Gesundheitsbeamte Bull, Einpeitscher der Fluoridierung in Wisconsin (USA), als er seinerzeit seine Kollegen belehrte. 

Dieser Tip wurde von den deutschen Beführwortern übernommen. Heutzutage werfen sie den “unwissenden” Fluorgegnern vor, ständig die Begriffe Fluor und Fluorid durcheinander zu werfen und versuchen auf diese Weise, jede Diskussion im Keim zu ersticken. Doch in Wirklichkeit werden zur Fluormedikation nicht nur Fluoride verwendet, sondern auch andere Fluor-Verbindungen. Folglich wäre es sogar korrekter “Fluor” zu sagen. Handelt es sich bei diesem Verhalten nun um eine gewisse Spitzfindigkeit, die den “Gegner” verwirren soll? Oder gar um einen Beweis für mangelnde Kompetenz gewisser “Fluorisierer”?

Was letztendlich als prophylaktisches Zahnschutzmittel ausgewählt, massiv beworben und in manchen Ländern sogar ins Trinkwasser gemischt wurde, so dass sich der Einzelne gar nicht dagegen wehren konnte, war kein Heilmittel. Es war Gift. Und das ist es bis heute geblieben! Trotzdem wird Fluor Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht, von Zahnärzten in einer Flüssigkeit direkt auf die Zähne aufgetragen und vom Verbraucher selbst in Form von fluoridierten Zahncremes, fluoridierten Mundwässern und fluoridiertem Speisesalz konsumiert.