Olivenblattextrakt Zahncreme ohne Fluoride, 75ml Inhalt

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Die bewährte Kombination aus Olivenblatt-Extrakt, Stevia, Kamille, Grüner Mineralerde und Kieselerde pflegt empfindliches Zahnfleisch und schützt die natürliche Mundflora. Die mikrofeinen Erdpartikel von Kieselerde (Silicea) und Grüner Mineralerde entfernen schonend Zahnbelag und Ablagerungen.Natürlich ohne Fluoride, ohne Menthol, ohne künstliche Süßstoffe und ohne synthetische Konservierungsmittel.

Mentholfrei, daher auch während homöopathischer Behandlung geeignet.
PH Wert 7,9 – 8

 

Aktive Inhaltsstoffe:
Glycerin, Wasser, Kieselerde, Kaolin, Grüne Mineralerde, Xanthan, Laurylglucosid, Kamillen-Extrakt, Olivenblatt-Extrakt, Beinwellwurzel-Extrakt, Krauseminzöl, Stevia Rebaudiana Extrakt, Aroma, natürliche Limonen, Alkohol.

Ingredients (INCI):
Glycerin, Aqua, Silica (Siliceous Earth), Kaolin, Illite, Xanthan Gum, Lauryl Glucoside, Chamomilla Recutita Flower Extract, Olea Europaea Leaf Extract, Symphytum Officinale Root Extract, Mentha Viridis Leaf Oil, Stevia Rebaudiana Leaf Extract, Aroma, Limonene, Alcohol.

 

Die Firma SinoPlaSan AG in Uhingen
“Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben” – Oscar Wilde

Die Firma SinoPlanSan stellt sich wie folgt vor:
“Seit 20 Jahren haben wir es uns zur Aufgabe gemacht Ihnen die besten Produkte in der besten Qualität zur Verfügung zu stellen. Seit der Gründung der SinoPlaSan AG können wir mit bestem Gewissen sagen, dass wir mit vollster Überzeugung hinter jedem einzelnen unserer Produkte stehen. Ein wichtiger Grundsatz der SinoPlaSan ist Qualität statt Quantität, daher entwickeln und konzipieren wir ausschließlich die Produkte, von denen wir uns den größten Erfolg für unsere Kunden versprechen. Optimale Produktzusammensetzung, höchste Produktverträglichkeit und vielseitige Kombinationsmöglichkeiten der Produkte untereinander stehen bei uns an erster Stelle!”

 

Ist Fluor wirklich so gefährlich?
Dr. Richard Schames, ein graduierter Akademiker von Harvard und der University of Pennsylvania, erklärte nach tiefgreifenden Forschungen zu den Wirkungen von Fluorid auf das menschliche Biosystem:

„(…) die Nazi Konzentrationslager verwendeten fluoridiertes Wasser um den Willen und die Lebenskraft der Gefangenen zu unterdrücken. Dies scheint während der 30er Jahre der Fall gewesen zu sein, und ist das erste bekannte Beispiel fluoridierter Wasserversorgung für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe.“

Fluorid, ganz egal in welcher Menge, ist nichts weiter als eine chemische Waffe. Wenn darüber nachgedacht wird es bei der gesamten Bevölkerung oder bestimmten Gruppen innerhalb einer Bevölkerung anzuwenden, dann heißt das nichts anderes als: Chemische Kriegsführung.

Fluoride vernichten die Enzyme im menschlichen Körper, die dafür sorgen (sollen), dass alle Stoffwechselvorgänge wie vorgesehen ablaufen.

Sagt man nun Fluor oder Fluorid?

“Sagen Sie niemals Fluor! Das kennen die Leute als Rattengift. Sagen Sie Fluorid, das klingt harmloser!”

So der amerikanische Gesundheitsbeamte Bull, Einpeitscher der Fluoridierung in Wisconsin (USA), als er seinerzeit seine Kollegen belehrte. Dieser Tipp wurde von den deutschen Beführwortern übernommen.

Heutzutage werfen sie den “unwissenden” Fluorgegnern vor, ständig die Begriffe Fluor und Fluorid durcheinander zu werfen und versuchen auf diese Weise, jede Diskussion im Keim zu ersticken. Doch in Wirklichkeit werden zur Fluormedikation nicht nur Fluoride verwendet, sondern auch andere Fluor-Verbindungen. Folglich wäre es sogar korrekter “Fluor” zu sagen.

Handelt es sich bei diesem Verhalten nun um eine gewisse Spitzfindigkeit, die den “Gegner” verwirren soll? Oder gar um einen Beweis für mangelnde Kompetenz gewisser “Fluorisierer”?

Was letztendlich als prophylaktisches Zahnschutzmittel ausgewählt, massiv beworben und in manchen Ländern sogar ins Trinkwasser gemischt wurde, so dass sich der Einzelne gar nicht dagegen wehren konnte, war kein Heilmittel. Es war Gift. Und das ist es bis heute geblieben!

Trotzdem wird Fluor Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht, von Zahnärzten in einer Flüssigkeit direkt auf die Zähne aufgetragen und vom Verbraucher selbst in Form von fluoridierten Zahncremes, fluoridierten Mundwässern und fluoridiertem Speisesalz konsumiert!

Informieren Sie sich selbst, fragen Sie Ihren Zahnarzt nach diesem Gift, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung über den Sinn oder Sinnlosigkeit von Fluoriden.

 

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