Beschreibung

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Es war der amerikanische Arzt und Physiker Dr. Jacob Harich, der die besonderen Inhaltsstoffe der Grapefruit im Jahre 1964 eher zufällig entdeckt hat. Ihm fiel auf, daß die kleinen Kerne in seinem Komposthaufen nicht verwesten.

Diesen Schutzmechanismus der Kerne vor einem Angriff durch Bakterien macht man sich in Nahrungsergänzungsmitteln zu nutze. Durch Zermahlen und Auswalzen der Grapefruitkerne wird der zähflüssige, gelbliche Grapefruitkern-Extrakt gewonnen. Er ist reich an verschiedenen wertvollen Schutzstoffen.

 

 

In den Kernen steckt große Kraft

In der Grapefruit befinden sich wertvolle Bioflavonoide. Flavonoide, die auch als sekundäre Pflanzenstoffe bezeichnet werden, sind besonders in den Kernen und Schalen von Obst und Gemüse enthalten. Als Radikalfänger unterstützen diese Flavonoide die körpereigene Abwehr.

Wegen des hohen Gehalts an Ballaststoffen werden die Grapefruitkerne heute gern als Nahrungsergänzung eingesetzt. Durch das hohe Quellvermögen der Faserstoffe von Citrusprodukten sind Grapefruitkerne optimale Ballaststoff-Lieferanten. Ballaststoffe sind für die Ernährung unerlässlich. Laut Bericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nehmen große Teile der Bevölkerung zu wenig Ballaststoffe auf. Eine tägliche Zufuhr von 30 bis 40 g wäre im Sinne einer gesunden Ernährung wünschenswert. Supplemente mit Faserstoffen können Ernährungsdefizite ausgleichen. Eine ballaststoffreiche Ernährung bringt zahlreiche ernährungsphysiologische Vorteile gegenüber einer ballaststoffarmen Diät.