Beschreibung

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Pom Pom Pilz (Hericium erinaceus) ist auch unter dem Namen Igelstachelbart, Affenkopfpilz oder Löwenmähne bekannt. Dies drückt bereits sein Erscheinungsbild aus: Er sieht aus wie ein Schneeball an dem lange Eiszapfen herunterhängen, hat keinen Stiel, ist weiß und besteht aus vielen dünnen Stacheln. Er ist ein sehr schmackhafter Speisepilz der ebenso empfindlich wie lecker ist, denn sein Geschmack erinnert an Hühner- oder Kalbsfleisch.

Der Hericum , oder Pom Pom Blanc ist unter Feinschmeckern sehr beliebt und erinnert im Geschmack an Hühnerfleisch oder sehr zartes Kalbsfleisch. Während er hierzulande nicht besonders geschätzt wird, gilt er in China als überaus delikater Speisepilz. Er reagiert äußerst empfindlich auf Druck und besitzt einen intensiven Waldpilzgeruch. In der Natur kommt er auf Laubbäumen vor, aber auch auf immergrünen Gehölzen gedeiht er gut.

Herkunft

Qingyuan befindet sich ist in einem Berggebiet mit 27.000 Hektar Ackerland und 400.000 Hektar Waldfläche. Einige Leute dachten anfangs, dass die Ausbreitung der Pilzzucht möglicherweise zu schweren Schäden an den Waldressourcen führen könnte. In der Tat ist es nicht der Fall. Nach Angaben der staatlichen Environmental Protection Administration, erreicht Qingyuan’s Waldfläche im Jahr 2005 82,4%, die Nr. 1 der mehr als 2.000 Grafschaften Chinas.

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Qingyuan ist der Geburtsort der weltweiten Pilzzucht. Die Menschen in Qingyuan haben die Technologie der Pilzkultivierung seit dem 11. Jahrhundert weiterentwickelt.

Vor mehr als 800 Jahren, hat Wu Sangong begonnen, eine Art der Pilzzucht zu entwickeln, die „Schnittblumen-Methode“ genannt wurde. Seitdem entwickelte sich die Pilzzucht zu einer traditionelle und fortgeschrittenen Industrie in Qingyuan.

Qingyuan Landwirte haben seitdem seit Generationen ihren Lebensunterhalt mit dem Anbau und Verkauf von Speisepilz bestritten. Im Laufe der Zeit entwickelte diese Gemeinde eine einzigartige Methodik zur Kultivierung der Pilze.

Zurzeit ist der Pilz-Industrie immer noch die führende Industrie Qingyuan. Der Markt der Qingyuan Pilze ist der größte und professionellste in China, und bekannt für seine herausragende Qualität. Seine jährliche Handelsvolumen beläuft sich auf mehr als 1 Milliarde Yuan.

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Unser Partner in China ist sowohl GMP, als auch HACCP zertifiziert, und hat über 15 jährige Erfahrung im Anbau, Kultivierung und Herstellung von Vitalpilzen. Unsere Partnerfirma in der Qingyuan Grafschaft ist zudem:

※ Mitglied des Zhejiang Anti-Krebs-Verband

※ hat eine ausgewiesenen F & E-Basis und Pilotanlage von Arznei-und Speisepilzen der Zhejiang Sci-Tech Kommission.

※ stärkt die Beziehungen der Zusammenarbeit mit berühmten inländischen Institutionen, wie der China Pharmaceutical University, Universität Zhejiang, Jiangsu University, Shanghai Academy of Agricultural Sciences.

※ hat Pilz-Basen in Qingyuan, Chinas Pilz Stadt, der auch der Landkreis No.1 für ökologische Umwelt in China genannt wird. Schwermetalle und

Pestizidrückstände können gut beherrscht werden.

※ Hat eine Lebensmittel und Sanitär Zulassungsbescheinigung für Export-Unternehmen, die den Export-Lebensmittel-Hygiene-Anforderungen erfüllt.

※ Ist in der Maitake Forschung führen, und kann als einzigste Firma Maitake D und X Fraktion erzeugen.

※ Hat sowohl professionelles Prüfpersonal und Prüfgeräte, als auch fortgeschrittene Produktionsanlagen.

※ Exportieren die Pilz Produkte seit vielen Jahren nach Europa, USA und Süd-Asien.

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Anbau

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Der Pom Pom (Hericium) Pilz benötigt für sein Wachstum vor allem organischen Dünger als Kohlenstoff und Stickstoffquelle. Vor allem sind hierzu Stroh von Weizen, Mais oder Reis sehr gut geeignet, aber auch Fäkalien von Vögeln als Stickstoffdünger. In das Nährsubstart werden ebenso noch Ammoiniumsulfat und Ammoniumnitrat beigegeben.

Chemische Pflanzenschutzmittel oder Düngemittel finden bei der Kultivierung keine Verwendung.

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Das Myzelium kann bei Temperaturen von 10-37 ° C wachsen, wobei eine optimale Temperatur bei 23-27 ° C liegt. Die Fruchtkörper kann in einem Temperaturbereich von 17-33 ° C wachsen, wobei bei der Kultivierung die geeignete Temperatur bei 20-25 ° C liegt.

Der optimale Wassergehalt des Substrats liegt bei 55% -60% (das Verhältnis von Substrat und Wasser ist 1 zu 1.3-1.4). Der optimale Wassergehalt der Deckerde beträgt 60% -65%, während die Luftfeuchtigkeit von Pilz bei 75% -85% liegt.

Für das Wachstum der Myzelien wird kein Licht benötigt, erst wenn die Fruchtkörper sich ausbilden wird Licht für die Bildung des Fruchtkörpers benötigt. Während seiner Wachstumsphase benötigt der Maitake Pilz zudem noch ausreichend frische Luftzufuhr.

 

Die Kunst der Kultivierung

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Das „Pilzhaus“ ist der Platz, wo der Pilz wächst und sich entwickelt. Darum sollte für gute Qualität und hohe Ausbeute der Ort der Kultivierung in einem idealen Gebiet liegen, wo der Maitake Pilz seinen Ansprüchen entsprochen wird. Das „Pilzhaus“ kann ein modernes Gewächshaus sein, ein Gewächshaus aus Plastik oder ein offenes Gewächshaus.

Die Lage des Gewächshauses ist entscheidend. In der Qingyuan Provinz entscheidet die natürliche klimatische Umgebung den Anbau und die Erntezeit des Maitake Pilzes. In der Qingyuan Provinz ist der optimale Zeitpunkt der Kultivierung von Frühling bis Herbst. Die Fruchtkörper beginnen sich etwa 40 Tage nach Impfung zu bilden. Zu diesem Zeitpunkt sollte die Raumtemperatur bei 20-28 ° C gesteuert werden.

 

Optimale Wachstumsbedingungen

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Unter geeigneten Bedingungen, braucht es 40-50 Tage bis das Mycelien den Kompost gründlich besiedelt hat. Wenn das Mycellium schnell wächst, kann sich nach etwa 25 Tagen der Pilz ausbilden und wächst zu einer Größe von Sojabohnen heran. Ca. 3 Tage später entwickelt er sich zu einem Durchmesser von 2-3 cm. Zu dieser Zeitpunkt wird die Bewässerung gestoppt. Zu diesem Zeitpunkt benötigt der Pilz viel Sauerstoff, so dass hier für eine gute Belüftung gesorgt werden muss. Gleichzeitig wird die Bodenfeuchtigkeit kontrolliert und die Luftfeuchtigkeit im Pilz Haus sollte bei 85% -95% liegen.

 

 

Ernte und Verarbeitung

Nachdem die frischen Pilze geerntet wurden, werden die Fruchtkörper gereinigt, bei Temperaturen um die 60°C getrocknet und dann einer Qualitätskontrolle unterzogen, bevor diese zur Weiterverarbeitung freigegeben werden.

Das Pulver gewinnt man, indem Vitalpilze nach der Ernte schonend getrocknet und gemahlen werden. Es enthält alle Inhaltsstoffe des jeweiligen Pilzes. Zur Vegi-Kaps wird es insbesondere wegen der dann besseren Dosierungsmöglichkeit und bequemeren Einnahme verarbeitet.

Die Extrakte (Auszüge) entstehen, wenn aus dem Pilzpulver mit Hilfe bestimmter Lösungsmittel (z.B. Wasser, Alkohol) die jeweils löslichen Bestandteile herausgezogen, getrocknet und in Kapseln verpackt werden. (Aber Vorsicht! Es gibt auch Anbieter,die das nicht so hoch wirksame Pilzpulver in Kapseln anbieten. Fragen Sie also unbedingt nach!) Extrakte der Pilze enthalten vor allem die bioaktiven Glucane und Polysaccharide stark aufkonzentriert, die das Immunsystem stimulieren und modulieren. Das ist für vielfältige Abwehrleistungen und Regulationen von Vorteil. Allerdings werden aus dem Pilz bei der Extraktion nur „Teile“ herausgelöst.

 

Nährwerte und Verwendung

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Der Pilz enthält hochwertige Biovitalstoffe! Es sind z.B. alle 8 für den Menschen essenziellen Aminosäuren im Hericium enthalten! Der Pilz verfügt insgesamt über 19 freie Aminosäuren! Darüber hinaus enthält der Hericium einen hohen Kaliumgehalt, aber niedrige Natriumwerte. Weiter sind auch Zink, Eisen, Selen und Germanium vorhanden!