Beschreibung

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OPC oder anders ausgedrückt Oligomere Procyanidine oder Proanthocyanidine gehören zur Gruppe der Flavanole. 1955 wies Prof. Dr. Jack Masquelier nach, dass in den Kernen und in den Schalen der Weintrauben dass OPC vorkommt. OPC muss mit der Nahrung dem Körper zugeführt werden, da es vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann. OPC wurde in nahezu allen Pflanzen nachgewiesen, der höchste Anteil befindet sich jedoch in den Schalen und Kernen. Jedoch gehen durch die modernen Produktionsprozesse viele Nährstoffe verloren, so auch das OPC, womit eine zusätzliche Zufuhr für den menschlichen Stoffwechsel nicht unbedingt schädlich zu betrachten ist. Durch Studien von Dr. Masquelier wurde bereits 1976 festgestellt, dass OPC die Bioverfügbarkeit von Vitamin C verstärkt, das Vitamin wird stabilisiert, weil Radikale bereits „vorher“ abpuffern.

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Es kommt vor allem in den Schalen oder Kernen von Obst und Gemüse vor: Dazu gehören u.a. Äpfel, Erdbeere, Heidelbeere, Kirschen, Weintrauben, Orangen, aber auch in Erdnüssen, Zwiebeln und Rotwein. Da OPC in den Schalen vom Obst und Gemüse vorkommt, kann unser Körper OPC nicht aufnehmen. Schalen bestehen aus Cellulose, über deren Enzyme wir nicht verfügen. Wer sich jedoch die Mühe macht, kann trotzdem davon profitieren: Mit Hilfe eines Entsafters lässt man die Frucht zu Saft quetschen.

Traubenkernextrakte sind noch lange kein OPC und Polyphenole schon gar keine Proanthocyanidine. OPC (Oligomere-Pro-Cyanidine) wird der Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe zugeordnet, den sogenannten Polyphenolen. OPC ist somit ein Bestandteil der Polyphenole und diese wiederum finden sich in den Kernen der Trauben. Folglich gibt der Anteil der Polyphenole noch lange keine Aussage über den Anteil an OPC. Diese sollten seperat ausgewiesen werden.

 

Nährwerte und Verwendung

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OPC muss mit der Nahrung dem Körper zugeführt werden, da es vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann. OPC wurde in nahezu allen Pflanzen nachgewiesen, der höchste Anteil befindet sich jedoch in den Schalen und Kernen.

Jedoch gehen durch die modernen Produktionsprozesse viele Nährstoffe verloren, so auch das OPC, womit eine zusätzliche Zufuhr für den menschlichen Stoffwechsel nicht unbedingt schädlich zu betrachten ist.

Durch Studien von Dr. Masquelier wurde bereits 1976 festgestellt, dass OPC die Bioverfügbarkeit von Vitamin C verstärkt, das Vitamin wird stabilisiert, weil Radikale bereits „vorher“ abpuffern.