Warum muss der Körper Schadstoffe ausleiten?

Eine Ausleitung sollte möglichst täglich erfolgen, da jeden Tag aufs erneute, exogene Toxine sowie toxische Stoffwechselrückstände anfallen und den Körper, bzw. das Gewebe belasten. Die Ausleitungsrate sollte daher moderat angepasst sein, da solche Prozesse auch die organische Kapazität ansprechen, was bedeutet, dass das Organ zur täglichen Grundarbeit eine Mehrleistung durch die Ausleitung zu erbringen hat. Hier darf man das Organ nicht überfordern.

Betroffen davon sind: Dünn-/Dickdarm, Leber, Milz, Niere und das Immunsystem (Phagozytose). Außer in Notfällen, sollte man also darauf verzichten, in nur kurzen Zeitabständen eine möglichst hohe Ausleitungsrate erzielen zu wollen. Vorausgesetzt dass man eine gesättigte Vitamin Deckung samt Co-Faktoren hat, sind im Tissue-Komplex alle Faktoren einer moderaten Dauerausleitung enthalten.
Die Chlorella pyrenoidosa Alge unterstützt die Ausleitung und ist auch im Darm noch aktiv, wodurch die Darmschleimhäute ihre toxischen Schlacken abgeben können. Zudem ist die Mikroalge ein wertvoller Nährstofflieferant an Proteinen und Chlorophyll, das zur Hämoglobin -Bildung benötigt wird.

 

Cofaktoren im TISSUE Komplex

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Wichtige Co-Faktoren der Ausleitung und Entgiftung sind L-Glutathion (Reduktionsmittel), Q10 (Selbstregulations-Initiation) und Selen zur Bildung von selenabhängigen Enzymen zur Schwermetallbindung und Ausleitung, das in diesem Komplex zur maximaler Resorptionsrate zugeführt wird.

Da bei einer Ausleitung immer ziemlich viel „Staub“ in Form pathogener Mikroorganismen aufgewirbelt wird, insbesondere Pilze, die sich über die Grenzen der körpereigenen Selbstregulation hinaus vermehren, sollte eine physiologisch aktive Abwehr installiert sein.
Wir haben uns für südamerikanischen Bärlauch entschieden.

Um eine möglichst hohe Anwendungseffizienz bei biophysikalischen und quantenmedizinischen Anwendungen zu erzielen, wurde eine höhere Menge an Hannes Kolloiden beigesetzt, alleine schon deswegen, weil mit der Ausleitung eine deutlich höhere Oxidationsrate einhergeht. Vor allem bei polymetallotoxischen Ausleitverfahren, sollten die Informationen des Stoffes, den man vordergründig beabsichtigt auszuleiten aufgeprägt sein, wodurch sich eine nahezu 100%ge Kapazitätsauslastung ergibt.

Die Anreicherung des Gewebes mit „basischen“ Elektronen ist eines. Das andere ist, den im Gewebe abgelegten „Müll“ aus dem Organismus zu bringen. Auf physiologischer Ebene wurde hierzu der „Biowaste-Komplex“ Tissue Komplex für eine sanfte Dauerausleitung entwickelt.

Ziel ist, dauerhaft mehr „Müll“ zu entsorgen als sich neuer Müll aus Ernährung und Umwelt ansammeln kann.

Dabei unterstützt die einzellige Chlorella pyrenoidosa Alge mit die körpereigenen Ausleitungs -Funktionen zu unterstützen. Damit die Zellen bei einer erhöhten Ausleitungsrate den erhöhten Anforderungen gewachsen sind, wurden Selen, Glutathion und Q10 diesem Nährstoffkomplex beigefügt, da sie für die Antioxidation im Inneren der Zelle wichtig sind.