Vitamin C ist nicht gleich VItamin C

Vitamin C Komplex ist ein durchdachter C-Multivitamin-Komplex, der alle Synergisten und Cofaktoren für eine artgerechte Funktion dieses Basisvitamins, das aus kybernetischer Sicht einen Knotenpunkt innerhalb eines bestehenden Selbst-Regulativsystems darstellt.

Bei den meisten Menschen liegt ein Defizit vor, da Vitamin C in Zeitzyklen von etwa 2 -3 Stunden nur bis zu max. 250 mg oral resorbiert werden kann, wobei es so wichtig ist, dass es schon im Oralbereich durch passiven Transport über die Schleimhäute aufgenommen werden kann. Ein weiterer Grund für Defizite können leere Speicher an Reduktionsmittel sein, wodurch das Vitamin bereits nach wenigen Anti-Oxidations-Reaktionen inaktiviert wird.

 

In der heutigen Zeit ist Teamwork das A und O

Als Redox-Antioxidans benötigt es zwingend ausreichend reduziertes Glutathion oder NADH, aber auch die Hydrid-Ione aus den Hannes Kolloiden vermögen es, dass nach der Reaktion, das daraus entstandene Ascorbylradikal wieder zu Ascorbat reduziert wird.

Q10 unterstützt es bei seinen Funktionen zu energieliefernden Prozessen (ATP), in dem es die Enzymkomplexe innerhalb der Mitochondrien zur Zellatmung initiiert.

Magnesium, Zink und Vitamin A sollen assoziativ mit Ascorbat die Kollagenase stimulieren, was vor allem aus quantenmedizinischer Sicht einen wichtigen Effekt bei der Selbstregulation des Gewebes hat.

Damit der Körper über 3 Stunden optimal versorgt ist, werden drei Formen des Vitamin C verwendet:

Ascorbinsäure – wirkt direkt und unmittelbar Ascorbylpalmitat – wird vor allem für lipotrope Stoffwechselschritte benötigt

Ca-Ascorbat – an Calcium gebundene, retardierte (verzögerte) Form, die dann wirkt, wenn das direkte Vitamin C aufgebraucht ist. Der Bioflavonidkomplex (Vitamin P) fördert die Synthese von Ascorbat, sowie die Diffusion von pathogenen Ablagerungen aus den Gefäßen und ebenso die Kollagenase. Ascorbat regt durch seine Schlüsselfunktion viele Stoffwechselschritte der Homöostase an, was bedeutet, dass das natürliche Radikalaufkommen steigt, wodurch mit D-alpha-Tocopherol (natürlich) ein Radikalfänger, vor allem für 1-Elekrtronen-Redox-Oxidationen an den lipiden Zellmembranen, die von Peroxidradikalen (Superoxide) ausgelöst werden und mit hoch reaktiven langkettigen Fettsäuren reagieren, wodurch Schäden bis in die DNA entstehen können, in jedem Fall jedoch wird die Zellmembran massiv geschädigt.

Wir haben hier nur hochwertiges D-Tocopherol verwendet, da nur dieses über Rezeptoren verfügt, die an das Tocopherol-Transport-Protein (TTP) binden können. Nur über die Transportproteine kann Vitamin E über den VLDL in die Blutzirkulation und damit an die Zelle gelangen, um dieser optimalen Schutz zu gewähren.

Mit den Hannes Kolloiden steht ein weiteres Antioxidans der biochemischen Saluta genese zur Seite. Radionisch lassen sich beispielsweise Informationen einbringen, welche die primäre Wirkrichtung des Vitamins beeinflussen.

 

Was ist Vitamin C

Vitamin C wird oft als der Treibstoff genannt. Ohne Vitamin C sind viele Stoffwechselvorgänge nicht realisierbar. Vitamin C gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und kann darum bedenkenlos auch in höheren Mengen dem Körper zugeführt werden. Es schafft Bewegung, umso mehr umso mehr Vitamin C wird benötigt. Der Spitzname „Treibstoff“ wurde dem Vitamin C nicht umsonst verliehen.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass für die Eigensynthese von Vitamin C in der Leber ein Enzym Namens Gulonolacton-Oxydase benötigt wird. Dieses Enzym war wohl eher den Vorgängern der Primaten zugedacht, aber nicht den heutigen Menschen. Im gegensatz zum Menschen können Tiere aus Glykose das Vitamin C selber herstellen.

Im wesentlichen übernimmt das Vitamin C zwei Eigenschaften: eine Schutzfunktion gegen vielerlei Aggressoren, die den Körper schädigen wollen und die Psyche, wobei Vitamin C die Produktion von Hormonen, Verven-Peptiden und Nervenreizstoffe anregt.

 

Resorption

Dieser bemerkenswerte Biostoff wird sehr schnell ins Blut aufgenommen. Dies geschieht bereits beim Kauen über die Mundschleimhaut. Vitamin C hat nur eine begrenzt Transportkapazität im Körper. Deshalb ist eine mehrmaliger Vitamin Schub über den Tag verteilt durchaus sinnvoller als eine geballte Vitamin C Menge auf einmal.

Über die Schleimhäute gelangt das Vitamin schließlich in die Blutbahn, wo bestimmte Transportproteine bereits auf das Vitamin warten, um es zu den Zellen zu bringen.

Nicht benötigtes Vitamin C wird binnen 24 Stunden über den Urin ausgeschieden.

Bioflavonoide schützen das Vitamins C-Molekühl vor der Zerstörung und erhöhen die Wirksamkeit um bis zu das 20fache. Deshalb immer schön das Fruchtfleisch mitessen.

 

Worin ist Vitamin C enthalten

Vitamin C ist vor allem in Früchten und Gemüse enthalten. In Fleisch dagegen ist nur sehr wenig von dem Vitamin enthalten. Lange Lieferwege, lange Lagerhaltung und Erhitzen, sowie das Kochen vermindern den Vitamin-C-Gehalt in Lebensmitteln.

Lebensmittel Menge mg
Papaya
100g
195
Rosenkohl
100g
115
Paprikaschote
1 mittlere 65
Erdbeeren
100g
65
Holunderbeere
100g
36
Spinat
100g
37
Kiwi
100g
36
Orange
100g 35
Zitrone
100g
34
Brokkoli
100g
26
Grapefruit
100g 26
Grüne Erbsen 100g 26
Spargel
100g
23
Kohl
100g
23
Brombeeren
100g
21
Kartoffel
100g
18
Tofu
100g
18
Tomaten
100g
16
Äpfel
100g
8

Zufuhrempfehlung DGE

  • Schwangere und Stillende sollten den Bedarf auf 110 – 150mg steigern.
  • Raucher sollten je Zigarette 30 mg Vitamin C extra zuführen (je mehr Zigaretten, desto mehr Vitamin C).
  • Einige Wissenschaftler sind der Meinung, dass die heutigen Richtwerte überholt sind und raten deshalb dringend die folgenden Referenzwerte des DGE mindestens um das fünffache zu verdoppeln. Probieren Sie es einfach aus und entscheiden selber.
Alter bis 1 1-3 4-6 7-9 10-12 13-14 15-18 ab 19
Frau 50 mg 60 mg 70 mg 80 mg 90 mg 100 mg 100 mg 100 mg
Mann 50 mg 60 mg 70 mg 80 mg 90 mg 100 mg 100 mg 100 mg

Beachte

  • Der Körper nimmt ungefähr 50% Vitamin C auf, bei einer Zufuhr von 1.500mg.
  • Der Körper speichert ca. 1.500mg Vitamin C bei einer täglichen Zufuhrmenge von 100mg.
  • Der Körper erhöht seine Speichermenge auf 5.000mg, sofern die tägliche Dosis auf 200 mg erhöht wird.
  • Lieber mehrmals kleinere Mengen einnehmen, als dem Körper einmal eine große Vitamin-C-Menge zuzuführen.